Der Elternratgeber für mehr Gelassenheit im Familienalltag
Aus dem unkomplizierten Kind wird ein Jugendlicher, für den Trendmarken, Geld, Aussehen und Status auf einmal enorm wichtig sind. Was gestern noch nebensächlich war, scheint heute über Zugehörigkeit und Anerkennung zu entscheiden. Und manchmal bleibt es nicht bei den eigenen Ansprüchen: Andere werden abgewertet, weil sie „peinlich“, „arm“ oder einfach nicht auf dem gleichen Niveau seien.
Eltern fragen sich dann verständlicherweise, was mit ihrem Kind passiert ist. Ist es tatsächlich versnobt geworden? Haben wir es zu sehr verwöhnt? Oder steckt hinter diesem Verhalten vielleicht etwas anderes? Der Begriff „versnobt“ beschreibt zunächst einmal einen Eindruck. Er sagt wenig darüber aus, warum ein Jugendlicher sich so verhält.
Woran erkennt man versnobtes Verhalten bei Jugendlichen?
Versnobtes Verhalten kann sich im Alltag ganz unterschiedlich zeigen. Manche Jugendliche legen plötzlich sehr grossen Wert auf bestimmte Trendmarken und machen daraus manchmal ein richtiges Schaulaufen. Andere beurteilen Mitschüler danach, welche Kleidung sie tragen, welches Handy sie haben oder in welchem Quartier sie wohnen. Wieder andere beginnen, sich von Menschen abzugrenzen, die sie als nicht interessant, nicht cool oder sozial weniger angesehen betrachten.
Auch innerhalb der Familie kann sich diese Haltung bemerkbar machen. Der Jugendliche schämt sich vielleicht für das Auto der Eltern, findet die Wohnung zu klein oder kommentiert, dass die Familie nicht genug Geld für bestimmte Ferien habe. Wünsche werden mit dem Hinweis begründet, dass „alle anderen“ etwas Bestimmtes besitzen. Gleichzeitig werden Menschen, die weniger Geld haben oder anders leben, abgewertet.
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Nicht jede Vorliebe für Marken ist allerdings ein Problem. Ein Jugendlicher darf sich für Mode interessieren, ein bestimmtes Handy bevorzugen oder von einem teuren Sportwagen träumen. Auch der Wunsch, zu einer bestimmten Gruppe zu gehören, gehört zur Jugendzeit. Trendmarken können dabei tatsächlich eine soziale Funktion haben: Sie können Zugehörigkeit zeigen, eine bestimmte Identität ausdrücken und gleichzeitig eine Abgrenzung von anderen ermöglichen.
Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Jugendlicher teure Dinge mag. Interessanter ist die Frage, welchen Stellenwert sie für ihn haben und wie er mit Menschen umgeht, die diese Dinge nicht besitzen.
Warum Jugendliche manchmal überheblich wirken
Jugendliche befinden sich in einer Lebensphase, in der sie herausfinden müssen, wer sie sind und wo sie dazugehören. Die Meinung der Eltern verliert dabei an Gewicht, während Freunde und Gleichaltrige wichtiger werden. Kleidung, Musik, Sprache, Hobbys und Freundschaften werden zu Möglichkeiten, die eigene Persönlichkeit zu zeigen.
Auch Trendmarken können dabei helfen. Eine bestimmte Jacke, ein bestimmtes Paar Schuhe oder ein Smartphone kann für einen Jugendlichen mehr bedeuten als der eigentliche Gegenstand. Es kann zeigen, zu welcher Gruppe er gehören möchte oder welchen Lebensstil er für sich selbst attraktiv findet.
Das erklärt manches Verhalten, entschuldigt aber nicht alles. Wenn ein Jugendlicher andere Menschen wegen ihrer Kleidung, ihrer finanziellen Situation oder ihres Aussehens abwertet, ja sogar diskriminiert, sollten Eltern klar widersprechen. Gleichzeitig kann es helfen, zuerst zu verstehen, weshalb Status und Anerkennung für das eigene Kind gerade jetzt so wichtig sind.
Gruppendruck kann stärker sein, als Eltern denken
Was wir Erwachsene manchmal als reine Oberflächlichkeit wahrnehmen, kann für Jugendliche mit erheblichem sozialem Druck verbunden sein. Wenn in einer Klasse bestimmte Schuhe, Handys oder Kleidermarken angesagt sind, möchte kaum jemand derjenige sein, der nicht mithalten kann. Wer nicht dazugehört, kann sich schnell ausgeschlossen fühlen.
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Daraus kann ein Kreislauf entstehen. Einige Jugendliche kaufen bestimmte Dinge, weil ihre Freunde sie haben. Andere ziehen nach, damit sie nicht auffallen. Wer sich das leisten kann, zeigt es vielleicht besonders deutlich. Und wer nicht mithalten kann, bekommt das Gefühl, weniger dazuzugehören. Marken werden damit zu einem sichtbaren Zeichen innerhalb der Gruppe.
Für Eltern ist deshalb eine andere Frage oft hilfreicher als „Warum brauchst du ausgerechnet diese teuren Schuhe?“. Man kann fragen: „Was wäre, wenn du sie nicht hättest?“ Vielleicht geht es dem Jugendlichen tatsächlich um die Schuhe. Vielleicht geht es aber um etwas ganz anderes: um Anerkennung, Zugehörigkeit oder die Angst, von anderen ausgelacht zu werden.
Social Media macht den Vergleich sichtbarer
Auch soziale Medien verändern die Art, wie Jugendliche ihren eigenen Status wahrnehmen. Täglich begegnen ihnen Bilder von neuen Kleidern, teuren Ferien, schönen Wohnungen, angesagten Restaurants oder scheinbar perfektem Leben. Dabei ist natürlich nur ein Ausschnitt des tatsächlichen Lebens zu sehen. Trotzdem kann dieser Ausschnitt einen starken Eindruck hinterlassen.
Ein Jugendlicher sieht vielleicht ständig, was andere besitzen und erleben. Irgendwann wird aus „Das gefällt mir“ die Frage: „Warum habe ich das nicht?“ Und aus dieser Frage kann wiederum das Gefühl entstehen, nicht genug zu haben oder nicht dazuzugehören.
Eltern müssen deshalb nicht jedes soziale Netzwerk zum Feind erklären. Sinnvoller ist es, mit Jugendlichen darüber zu sprechen, was sie dort tatsächlich sehen. Wer stellt sich wie dar? Was wird weggelassen? Wie viel davon ist Werbung oder Inszenierung? Und weshalb fühlt man sich selbst manchmal schlechter, nachdem man sich mit anderen verglichen hat?
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Solche Gespräche können Jugendlichen helfen, die Bilder auf ihrem Bildschirm nicht mit der vollständigen Realität anderer Menschen zu verwechseln.
Ist mein Kind wirklich arrogant – oder steckt etwas anderes dahinter?
Ein Jugendlicher, der ständig erzählt, welche Trendmarken er trägt, welche coolen Menschen er kennt oder was seine Familie besitzt, wirkt schnell selbstgefällig. Vielleicht fühlt er sich tatsächlich überlegen. Es wäre aber vorschnell, hinter jedem solchen Verhalten automatisch eine tiefe Unsicherheit des Jugendlichen zu vermuten.
Jugendliche probieren verschiedene Seiten ihrer Persönlichkeit aus. Manche orientieren sich stark an Leistung, andere an Sport, Aussehen, Musik, Humor oder Freundschaften. Wieder andere finden über Konsum und Status einen Weg, sich selbst zu definieren. Das kann sich mit der Zeit wieder verändern.
Eltern sollten deshalb genauer beobachten, wann genau solches Verhalten auftritt. Ist der Jugendliche besonders darauf bedacht, anderen zu zeigen, was er besitzt? Wird er sehr unruhig, wenn er etwas nicht bekommt? Hat er Angst, mit seinen Freunden nicht mithalten zu können? Oder behandelt er tatsächlich Menschen schlechter, die z.B. weniger Geld haben?
Diese Unterschiede sind wichtig. Denn zwischen einem Jugendlichen, der eine teure Trendmarke einfach cool findet, und einem Jugendlichen, der andere Menschen aufgrund ihres Besitzes abwertet, liegt ein deutlicher Unterschied.
Welche Rolle spielen Eltern?
Eltern haben beim Thema Status und Konsum mehr Einfluss, als Jugendliche manchmal zugeben würden. Nicht unbedingt durch das, was sie ihren Kindern direkt sagen, sondern durch das, was sie im Alltag vorleben.
Jugendliche bekommen beispielsweise mit, wie Eltern über Nachbarn, Arbeitskollegen oder andere Familien sprechen. Wird ein Mensch wegen seines alten Autos belächelt? Wird ein bestimmter Beruf als minderwertig bezeichnet? Wird jemand besonders bewundert, weil er viel verdient oder ein grosses Haus besitzt?
Solche Bewertungen können sich festsetzen.
Das bedeutet nicht, dass Eltern keine Trendmarken kaufen oder Wert auf Qualität legen dürfen. Natürlich kann ein teureres Produkt besser verarbeitet sein, länger halten oder den eigenen Vorstellungen mehr entsprechen.
Problematisch wird es dort, wo aus einem Preis ein Werturteil über einen anderen Menschen wird.
Ein teures Auto kann einfach nur ein teures Auto sein. Es macht seinen Besitzer aber nicht automatisch zu einem besseren Menschen!
Was Eltern konkret tun können
Wenn ein Jugendlicher abwertend über andere spricht, sollten Eltern möglichst das konkrete Verhalten ansprechen und nicht seine gesamte Persönlichkeit beurteilen. „Du bist so arrogant“ wird kaum dazu führen, dass sich ein Jugendlicher ernsthaft mit seinem Verhalten beschäftigt. Wahrscheinlicher ist es, dass er sich verteidigt und die Diskussion darauf verlagert, ob die Eltern ihn überhaupt verstehen.
Eine Aussage wie „Mich stört, wie du gerade über deinen Mitschüler gesprochen hast“ führt eher zum eigentlichen Thema. Der Jugendliche kann darüber nachdenken, was er gesagt hat, ohne das Gefühl zu bekommen, als Mensch abgelehnt zu werden.
Genauso wichtig sind klare Grenzen. Verständnis für Gruppendruck bedeutet nicht, dass Eltern jeden Wunsch erfüllen müssen. Wenn das neue Smartphone nicht ins Familienbudget passt, darf die Antwort Nein sein. Auch dann, wenn drei Freunde bereits das neueste Modell besitzen.
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Jugendliche dürfen über solche Entscheidungen enttäuscht sein. Sie dürfen auch wütend werden. Das gehört zum Aushandeln von Grenzen dazu. Eltern müssen nicht jeden Konflikt vermeiden, damit zu Hause Ruhe herrscht.
Über Geld sprechen, statt es zum Streitpunkt zu machen
Geld ist in vielen Familien ein schwieriges Thema. Jugendliche sehen, was andere haben, wissen aber oft nicht, welche finanziellen Möglichkeiten hinter diesem Lebensstil stehen. Sie sehen das neue Auto, die Ferien und das teure Handy, nicht aber das Einkommen, die Ausgaben oder die Prioritäten der jeweiligen Familie.
Deshalb kann es hilfreich sein, mit Jugendlichen offen über Geld zu sprechen. Sie müssen nicht sämtliche finanziellen Details kennen. Sie können aber verstehen, dass eine Familie ein Budget hat und Entscheidungen treffen muss.
Taschengeld bietet dafür eine gute Möglichkeit. Wer selbst entscheiden darf, ob das Geld für Kleidung, Games, Essen unterwegs oder etwas anderes ausgegeben wird, macht Erfahrungen mit Prioritäten. Dabei müssen Eltern nicht versuchen, ihrem Kind jeden Konsum auszureden.
Viel wichtiger ist die Erfahrung, dass ein Wunsch nicht automatisch zu einem Kauf führt. Man kann etwas unbedingt haben wollen und trotzdem darauf verzichten müssen.
Respekt lässt sich nicht kaufen
Wenn ein Jugendlicher andere wegen ihrer Kleidung oder ihrer finanziellen Möglichkeiten abwertet, sollten Eltern das nicht einfach übergehen. Gleichzeitig bringt eine lange Moralpredigt meistens wenig.
Eine einfache Frage kann manchmal mehr bewirken: „Wie würdest du dich fühlen, wenn jemand so über dich sprechen würde?“
Oder: „Was macht einen Menschen für dich eigentlich wertvoll?“
Damit wird der Jugendliche nicht vor ein moralisches Tribunal gestellt. Er wird aufgefordert, über seine eigene Haltung nachzudenken.
Dabei sollten Eltern Geduld haben. Werte entstehen nicht innerhalb eines einzigen Gesprächs. Ein Jugendlicher kann heute einen ziemlich arroganten Spruch machen und morgen jemandem helfen, der Unterstützung braucht. Beides gehört zur Entwicklung dazu.
Auch Begegnungen mit unterschiedlichen Menschen und Lebenssituationen können den eigenen Blick erweitern. Ein gemeinsames Engagement, eine Aufgabe im Verein oder eine Erfahrung ausserhalb der gewohnten Umgebung kann manchmal mehr bewirken als ein Vortrag über Bescheidenheit.
Was Eltern besser vermeiden sollten
„Du bist völlig verwöhnt.“
„Du hältst dich wohl für etwas Besseres.“
„Wir waren früher auch zufrieden, ohne so viel Geld auszugeben.“
Solche Sätze sind verständlich, wenn Eltern genervt sind. Sie bringen aber selten die gewünschte Veränderung. Der Jugendliche hört vor allem den Vorwurf und wird sich eher rechtfertigen, als sein Verhalten zu hinterfragen.
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Auch Vergleiche mit anderen Jugendlichen sind wenig hilfreich. „Deine Freundin ist wenigstens dankbar“ trifft nicht das Problem, sondern macht einen zusätzlichen Konflikt daraus.
Auf der anderen Seite sollten Eltern auch nicht aus Angst vor Streit ständig nachgeben. Wer jeden Wunsch erfüllt, damit das Kind nicht wütend wird, nimmt ihm die Möglichkeit, mit Grenzen und Enttäuschungen umzugehen.
Ein Nein muss nicht hart oder abwertend formuliert werden. Es darf einfach ein Nein sein.
Wann sollten Eltern genauer hinschauen?
Eine Phase, in der beispielsweise Trendmarken plötzlich sehr wichtig sind, ist zunächst kein Grund zur Sorge. Jugendliche verändern ihren Geschmack, probieren Rollen aus und orientieren sich an anderen. Was heute enorm wichtig erscheint, kann in einigen Monaten schon wieder vergessen sein.
Anders sieht es aus, wenn das Verhalten dauerhaft den Umgang mit anderen Menschen bestimmt. Wenn ein Jugendlicher Mitschüler regelmässig wegen ihrer Kleidung oder ihrer finanziellen Situation abwertet, bewusst Menschen ausschliesst oder Freundschaften fast nur noch nach Status auswählt, sollten Eltern genauer hinschauen.
Auch extreme Reaktionen auf Konsumwünsche können ein Hinweis sein. Gleiches gilt, wenn ein Jugendlicher Dinge vortäuscht, um einen bestimmten Lebensstandard zu vermitteln, oder seinen eigenen Wert fast ausschliesslich davon abhängig macht, wie er auf andere wirkt.
Dann sollte nicht nur die Frage gestellt werden, ob der Jugendliche „versnobt“ ist. Interessanter ist, was er selbst unter diesem Druck erlebt.
Wenn das eigene Kind einem plötzlich fremd wirkt
Für Eltern kann es besonders verletzend sein, wenn sich das Verhalten ihres Jugendlichen stark “negativ” verändert hat. Vielleicht war er früher unkompliziert, hilfsbereit und zufrieden. Plötzlich wird die Kleidung der Eltern peinlich, das Familienauto wird abwertend kommentiert und der gemeinsame Urlaub ist angeblich nichts Besonderes.
Gerade dann besteht die Gefahr, dass sich die Gespräche nur noch um das Verhalten des Jugendlichen drehen. Jeder Spruch wird kommentiert, jeder Wunsch diskutiert und jeder Konflikt zum Grundsatzthema.
Das kann die Beziehung belasten.
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Jugendliche brauchen weiterhin das Gefühl, dass ihre Eltern sich für sie interessieren – auch wenn sie mit manchen ihrer Ansichten nicht einverstanden sind. Gemeinsame Aktivitäten, Gespräche über Freunde, Schule, Musik oder andere Interessen schaffen einen Zugang, der später auch schwierige Themen wieder möglich macht.
Eltern müssen nicht jede Meinung ihres Kindes akzeptieren. Aber sie sollten möglichst nicht nur dann mit ihm sprechen, wenn etwas nicht funktioniert.
Versnobt oder einfach auf der Suche?
Vielleicht ist „versnobt“ deshalb hierfür gar nicht das richtige Wort. Ein Jugendlicher, der sich stark über Trendmarken, Geld, Aussehen oder einen bestimmten Freundeskreis definiert, kann noch dabei sein, herauszufinden, wer er eigentlich sein möchte.
Diese Suche kann für Eltern wie für den Jugendlichen sehr anstrengend sein. Jugendliche möchten dazugehören und gleichzeitig eigenständig sein. Sie möchten Anerkennung, ohne immer zugeben zu müssen, wie wichtig ihnen die Meinung anderer ist. Und sie probieren dabei manchmal Verhaltensweisen aus, die Eltern irritieren oder sogar verletzen.
Eltern können diesen Entwicklungsschritt nicht für ihr Kind übernehmen. Sie können aber Orientierung geben. Dazu gehören klare Grenzen, Gespräche über Geld und Konsum, ein wacher Blick auf Gruppendruck und vor allem ein respektvoller Umgang miteinander.
Jugendliche müssen nicht lernen, auf schöne Dinge zu verzichten. Sie dürfen trendige Marken mögen, sich etwas Besonderes wünschen und sich über einen schönen Urlaub freuen. Was sie lernen sollten, ist etwas anderes: Besitz, Aussehen und gesellschaftlicher Status entscheiden nicht darüber, wie viel ein Mensch wert ist.
Und vielleicht ist genau das die wichtigste Antwort auf versnobtes Verhalten: Nicht den Jugendlichen kleinmachen, sondern ihm zu zeigen, dass er selbst es gar nicht nötig hat, andere kleinzumachen, um selbst jemanden zu sein.
Im Elternforum mitdiskutieren
Wie erlebt ihr das bei euren Jugendlichen? Spielen Trendmarken, Geld und Status bei eurem Kind gerade eine besonders grosse Rolle? Oder habt ihr andere Erfahrungen mit versnobtem oder überheblichem Verhalten gemacht?
Im Elternforum von netz-familie.ch könnt ihr eure Erfahrungen teilen, Fragen stellen und euch mit anderen Eltern austauschen. Vielleicht hilft eure Geschichte auch anderen Familien, eine schwierige Situation besser einzuordnen.
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