Du kennst sie sicher: Leute, die immer im Mittelpunkt stehen wollen, ständig von sich erzählen und kaum zuhören. Nervig, oder? Aber warum verhalten sie sich eigentlich so – und was kannst du daraus lernen?
1. Oft steckt Unsicherheit dahinter
Viele, die eingebildet wirken, sind innerlich unsicher.
Wer immer zeigt, wie „cool“ er ist, versucht oft, eigene Zweifel zu verstecken. Laut sein, kann also nur eine Maske sein – hinter dem „Ich bin toll!“ steckt oft ein „Bitte, sieh mich.“
2. Aufmerksamkeit ist alles
In unserer Welt zählen Likes, Follower und Sichtbarkeit. Wer auffällt, wird gesehen. Wer still bleibt, geht oft unter. Kein Wunder, dass manche laut sein müssen.
Aber Achtung: Nur weil jemand bewundert wird, heißt das nicht, dass er wichtiger oder besser ist. Echte Stärke kommt von innen – nicht von Likes oder Komplimenten.
3. Schon als Kind geprägt
Wie wir über uns denken, hängt oft mit unserer Kindheit zusammen:
-
Wer ständig gelobt wurde („Du bist der Beste!“), denkt später: Ich bin nur wertvoll, wenn ich glänze.
-
Wer sich immer beweisen musste, glaubt: Schwäche zeigen geht gar nicht.
Viele eingebildete Menschen haben also schon früh gelernt, ihre Unsicherheit zu verstecken.
4. Ein bisschen Stolz ist okay – zu viel nervt
Es ist völlig normal, stolz auf sich zu sein.
Problematisch wird es, wenn Selbstbewusstsein in Überheblichkeit kippt.
Echte Stärke heißt: sich selbst kennen – mit Stärken und Schwächen. Wer nicht ständig groß tun muss, ist oft innerlich am stärksten.
5. Warum Einbildung kurzfristig funktioniert
Eingebildete Leute wirken oft stark, weil sie ihre Unsicherheit gut verbergen.
Kurzfristig kriegen sie Aufmerksamkeit. Langfristig merken andere aber, dass etwas fehlt – echte Nähe geht verloren.
6. So gehst du clever damit um
-
Nicht in Konkurrenz treten: Lass sie reden, du musst nicht mithalten.
-
Grenzen setzen: Freundlich, aber klar.
-
Echtes Interesse zeigen: Wer sich gesehen fühlt, muss weniger prahlen.
-
Nicht alles persönlich nehmen: Ihr Verhalten sagt mehr über sie aus als über dich.
Wenn du das checkst, bleibst du cool – ohne Stress und Drama.
7. Veränderung ist möglich
Einbildung ist kein Schicksal. Manche merken irgendwann, dass ihr Verhalten andere verletzt oder isoliert. Dann kann sich was ändern – durch ehrliches Feedback oder eigene Erfahrungen.
Echte Stärke entsteht, wenn jemand den Mut hat, hinter die Maske zu schauen und einfach menschlich zu sein.
Fazit für dich
Eingebildete Leute sind oft ein Spiegel unserer Gesellschaft: Leistung zählt, Verletzlichkeit wird versteckt. Wer laut sein muss, hat oft nur Angst, übersehen zu werden.
Merke dir: Hinter jedem „Ich bin toll!“ steckt meistens ein leises „Bitte, ich möchte von dir gesehen werden.“
BenK

Das Leben bietet mehr, als andere uns weismachen möchten!
Besucher-Bewertung von “Community | Miteinander geht besser”
Forum und Profilpage 👌
Tolle sache!
Liebevoll gestaltete Website
Sehr schön gestaltete Webseite! Die verwendeten Bilder sprechen einen sofort an. Danke!
Amira


