<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>        <rss version="2.0"
             xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
             xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
             xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
             xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
             xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
             xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
        <channel>
            <title>
									Gewalt und Mobbing - Community &amp; Forum für Eltern, Jugendliche &amp; Schüler | netz-familie.ch				            </title>
            <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/</link>
            <description>Werde Teil der netz-familie.ch Community: Diskutiere, teile Erfahrungen und finde Unterstützung für Schule, Familie, Alltag und Jugendthemen.</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 17:20:34 +0000</lastBuildDate>
            <generator>wpForo</generator>
            <ttl>60</ttl>
							                    <item>
                        <title>Sexuelle Gewalt an Schulen – Was ist das? Dein Ratgeber</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/sexuelle-gewalt-an-schulen-was-ist-das-dein-ratgeber/</link>
                        <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 07:12:00 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Sexuelle Gewalt ist ein sehr ernstes Thema. Sie kann überall passieren – leider auch an Schulen. Es ist wichtig, dass Du weißt, was sexuelle Gewalt bedeutet und wie Du Dich schützen kannst. ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Sexuelle Gewalt ist ein sehr ernstes Thema. Sie kann überall passieren – leider auch an Schulen. Es ist wichtig, dass Du weißt, was sexuelle Gewalt bedeutet und wie Du Dich schützen kannst. Hier findest Du wichtige Informationen und Tipps, damit Du Dich sicherer fühlst und weißt, an wen Du Dich wenden kannst.</span></p>
<h2><span><strong>Was bedeutet sexuelle Gewalt?</strong></span></h2>
<p><span>Sexuelle Gewalt ist, wenn jemand Dich gegen Deinen Willen zu sexuellen Handlungen zwingt oder Dich belästigt. Das kann auf verschiedene Arten passieren, zum Beispiel:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Unerwünschte Berührungen</strong></span><span>: Jemand fasst Dich an Körperstellen an, die privat sind, und Du möchtest das nicht.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Anzügliche Bemerkungen</strong></span><span>: Jemand macht sexuelle Witze oder Bemerkungen über Deinen Körper.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Zeigen von Bildern oder Videos</strong></span><span>: Jemand zeigt Dir ohne Deine Zustimmung sexuelle Bilder oder Videos.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Erpressung oder Bedrohung</strong></span><span>: Jemand zwingt Dich, Dinge zu tun, indem er oder sie Dich bedroht oder erpresst.</span></li>
</ul>
<p><span>Sexuelle Gewalt kann von Mitschüler*innen, aber auch von Erwachsenen ausgehen. Es ist immer falsch und niemals Deine Schuld!</span></p>
<h2><span><strong>Was kannst Du tun, wenn Du betroffen bist?</strong></span></h2>
<p><span>Du bist nicht allein! Es gibt Menschen, die Dir helfen wollen. Hier sind wichtige Schritte, die Du gehen kannst:</span></p>
<ol start="1">
<li><span><strong>Sprich darüber: </strong></span><span>Suche Dir eine Person, der Du vertraust – zum Beispiel Freund</span><span><i>innen, Lehrer</i></span><span>innen, Schulsozialarbeiter*innen oder Deine Eltern.</span></li>
</ol>
<ol start="2">
<li><span><strong>Hol Dir Unterstützung: </strong></span><span>Du kannst Dich auch anonym an Beratungsstellen wenden. Auf netz-familie.ch findest Du ein <a href="https://netz-familie.ch/foren/online-beratung/" target="_blank" rel="noopener">Online-Beratungsangebot</a>, das Dir zuhört und weiterhilft.</span></li>
</ol>
<ol start="3">
<li><span><strong>Sag klar Nein: </strong></span><span>Wenn Du Dich in einer unangenehmen Situation befindest, sage deutlich „Nein“ und entferne Dich, wenn möglich.</span></li>
</ol>
<ol start="4">
<li><span><strong>Dokumentiere Vorfälle: </strong></span><span>Schreibe auf, was passiert ist. Das kann später helfen, wenn Du Unterstützung suchst.</span></li>
</ol>
<p> </p>
<h2><span><strong>Warum ist es wichtig, zu handeln?</strong></span></h2>
<p><span>Sexuelle Gewalt kann starke Gefühle wie Angst, Scham oder Wut auslösen. Es ist mutig, sich Hilfe zu holen! Je früher Du mit jemandem sprichst, desto schneller bekommst Du Unterstützung. Niemand darf Dich zu etwas zwingen, was Du nicht möchtest. Du hast das Recht auf Sicherheit und Respekt.</span></p>
<h2><span><strong>Wo findest Du Hilfe?</strong></span></h2>
<ul>
<li><span><strong>Vertrauliche Beratung</strong></span><span>: Auf netz-familie.ch findest Du geeignete <a href="https://netz-familie.ch/notfalladressen-schweiz/" target="_blank" rel="noopener">Notfalladressen</a> und verschiedene <a href="https://netz-familie.ch/lebenshilfe/" target="_blank" rel="noopener">Beratungstools</a>.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Schulsozialarbeit/Schulpsychologe/in</strong></span><span>: Viele Schulen haben Ansprechpersonen, die Dir zuhören und helfen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Dein Hausarzt</strong></span><span>: Er kann Dich im medizinischen und psychologischen Bereich beraten und weitere Unterstützungsangebote vermitteln.</span></li>
</ul>
<p> </p>
<p><span><strong>Du bist nicht schuld. Du bist nicht allein. Gemeinsam finden wir einen Weg! &#x1f49a;</strong></span></p>
<p> </p>
<p>Ben<em>K</em></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/">Gewalt und Mobbing</category>                        <dc:creator>Ben</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/sexuelle-gewalt-an-schulen-was-ist-das-dein-ratgeber/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Hass im Netz: Was kannst Du dagegen tun?</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/hass-im-netz-was-kannst-du-dagegen-tun/</link>
                        <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 08:41:25 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Das Internet ist ein Ort der unendlichen Möglichkeiten und des Wissensaustausches, aber leider auch ein Raum, in dem Hass und Beleidigungen aufblühen können. Dies ist nicht nur ein Problem f...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Das Internet ist ein Ort der unendlichen Möglichkeiten und des Wissensaustausches, aber leider auch ein Raum, in dem Hass und Beleidigungen aufblühen können. Dies ist nicht nur ein Problem für Erwachsene, sondern betrifft auch Jugendliche und Kinder. Deshalb ist es wichtig, dass wir gemeinsam Wege finden, um diesem Hass entgegenzutreten und eine positive Online-Landschaft zu schaffen. In diesem Beitrag erfährst Du mehr über die Ursachen von Online-Hass, mögliche Lösungswege und wie Du Dich engagiert für das Wohl aller im Netz einsetzen kannst.</span></p>
<h2><span>Ursachen verstehen</span></h2>
<p><span>Hass im Internet kann viele Formen haben - von beleidigenden Kommentaren bis hin zu diskriminierenden Posts. Es ist wichtig, die Ursachen dieser negativen Verhaltensweisen zu verstehen. Oft entsteht Online-Hass aus Anonymität und dem Gefühl der Straflosigkeit, das viele Nutzer*innen im Netz empfinden. Menschen, die sich in ihrem Leben machtlos fühlen oder mit persönlichen Problemen kämpfen, nutzen das Internet manchmal als Ventil für ihre Frustrationen.</span></p>
<p><span>Des Weiteren kann mangelnde Aufklärung über die Auswirkungen von Hasskommentaren dazu beitragen, dass diese weiterhin verbreitet werden. Viele Menschen sind sich nicht bewusst, wie stark Worte verletzen können und dass sie reale Konsequenzen für die Betroffenen haben.</span></p>
<h2><span>Lösungswege finden</span></h2>
<p><span>Ein erstes und entscheidendes Mittel gegen Hass im Internet ist Bildung. Indem wir uns über die Ursachen und Folgen von Hass im Netz informieren, können wir das Bewusstsein schärfen und Empathie fördern. Diese Bildungsarbeit sollte nicht nur online geschehen, sondern auch offline, beispielsweise in Schulen und durch Workshops.</span></p>
<p><span>Auch die Umsetzung strikterer Regeln und die Einführung von klaren Richtlinien auf Online-Plattformen sind entscheidend. Plattform-Betreiber*innen müssen sicherstellen, dass Hassreden konsequent moderiert und gemeldet werden. Hierbei kann auch die Gemeinschaft helfen: Du kannst aktiv werden, indem Du beleidigende Kommentare meldest und nicht wegschaut, wenn jemand angegriffen wird.</span></p>
<h2><span>Engagiert sein, auch in der Schule</span></h2>
<p><span>Das Thema "Hass im Netz" sollte einen festen Platz im Unterricht haben. Als Schüler</span><span><i>in kannst Du Dich dafür einsetzen, dass dies passiert, indem Du Lehrer</i></span><span>innen darauf ansprichst und Projekte vorschlägst. Gemeinsam könnt ihr Initiativen entwickeln, um das digitale Miteinander angenehmer und sicherer zu gestalten.</span></p>
<p><span>Ein möglicher Ansatz wäre, eine Arbeitsgruppe zu gründen, die sich mit dem Thema beschäftigt. Hier können Präsentationen organisiert werden, die andere darüber informieren, wie wichtig respektvoller Umgang im Internet ist. Durch Rollenspiele oder Diskussionsrunden kann anschaulich gezeigt werden, wie Hass im Netz wirkt und welche Gegenmaßnahmen es gibt.</span></p>
<h2><span>Wie Du Dich für das Wohl aller einsetzen kannst</span></h2>
<p><span>Du kannst im Alltag aktiv zur Verbesserung des Online-Klimas beitragen. Der erste Schritt besteht darin, selbst verantwortungsbewusst und respektvoll zu kommunizieren. Bevor Du etwas postest oder kommentierst, frage Dich, ob Deine Worte jemanden verletzen könnten. Sei ein Vorbild für andere und motiviere Deine Freunde, ebenso bewusst zu agieren.</span></p>
<p><span>Zudem kannst Du Dich ehrenamtlich in Organisationen engagieren, die sich für ein besseres Internet einsetzen. Diese Gruppen bieten oft Workshops an Schulen und Gemeinschaftsveranstaltungen an, um Bewusstsein zu schaffen und praktische Tipps zu vermitteln.</span></p>
<p><span>Ein sinnvoller Beitrag wäre zudem das Teilen von positiven und inspirierenden Inhalten. Durch das Teilen von Geschichten, die Mut und Respekt fördern, kannst Du die Aufmerksamkeit Deiner Community auf das Positive lenken.</span></p>
<h3><span><strong>Fazit</strong></span></h3>
<p><span>Hass im Netz ist ein ernstes Problem, das alle Internetnutzer*innen betrifft. Doch wir können alle dazu beitragen, die Online-Welt zu einem gesünderen und respektvolleren Ort zu machen. Verstehe die Ursachen von Online-Hass, finde Lösungswege und sei aktiv und engagiert, auch in der Schule. Dein Handeln kann das Wohl aller im Netz entscheidend beeinflussen. Indem Du mit gutem Beispiel vorangehst und andere dazu ermutigst, sich für ein positives Internet einzusetzen, leistest Du einen wertvollen Beitrag zu einer freundlicheren digitalen Gemeinschaft.</span></p>
<p> </p>
<p>Ben<em>K</em></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/">Gewalt und Mobbing</category>                        <dc:creator>Ben</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/hass-im-netz-was-kannst-du-dagegen-tun/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Warum werde ich immer wieder zum Mobbing-Opfer - Ratgeber für Jugendliche</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/warum-werde-ich-immer-wieder-zum-mobbing-opfer-ratgeber-fuer-jugendliche/</link>
                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 06:25:58 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Mobbing ist ein ernstes Problem, das sowohl in schulischen als auch in beruflichen Umfeldern auftritt und schwere emotionale und psychische Schäden verursachen kann. Um Mobbing besser zu ver...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Mobbing ist ein ernstes Problem, das sowohl in schulischen als auch in beruflichen Umfeldern auftritt und schwere emotionale und psychische Schäden verursachen kann. Um Mobbing besser zu verstehen und effektive Bewältigungsstrategien zu entwickeln, ist es wichtig, die Persönlichkeitsmerkmale zu analysieren, die dazu führen können, dass bestimmte Personen wiederholt zu Mobbing-Opfern werden. Dieser Leitfaden hilft Jugendlichen, die Dynamiken des Mobbings zu erkennen und geeignete Maßnahmen zur Prävention und Intervention zu ergreifen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span>Persönlichkeitsmerkmale von Mobbing-Opfern</span></h2>
<p><span><strong>Sensibilität: </strong></span><span>Personen, die besonders sensibel sind, neigen dazu, emotionaler auf Zwischenfälle zu reagieren. Diese starke emotionale Reaktion kann von Mobbern als Schwäche wahrgenommen und ausgenutzt werden. Sensible Personen könnten leichter verletzt werden und finden es oft schwierig, sich gegen Angriffe zu wehren.</span></p>
<p><span><strong>Geringes Selbstwertgefühl: </strong></span><span>Ein niedriges Selbstwertgefühl kann Menschen anfälliger für Mobbing machen. Personen mit geringem Selbstbewusstsein strahlen oft Unsicherheit aus, was sie zu einem leichten Ziel für Mobber macht. Sie haben eventuell Schwierigkeiten, sich selbst zu behaupten oder Unterstützung zu suchen.</span></p>
<p><span><strong>Isolation und soziale Zurückgezogenheit: </strong></span><span>Mobbing-Opfer sind oft sozial isoliert und haben weniger Freunde oder Unterstützungsnetzwerke. Diese Isolation macht es für die Mobber einfacher, das Opfer anzugreifen, da es weniger wahrscheinliche Zeugen oder Verteidiger gibt.</span></p>
<p><span><strong>Überangepasstheit und fehlende Durchsetzungsfähigkeit: </strong></span><span>Personen, die geneigt sind, Konflikte zu vermeiden und sich anzupassen, haben Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen und sich gegen unangemessenes Verhalten zu wehren. Diese Tendenz zur Überangepasstheit kann dazu führen, dass Mobber das Opfer als willenlos wahrnehmen.</span></p>
<p><span><strong>Hohe Empathie: </strong></span><span>Ein hohes Maß an Empathie kann paradoxerweise auch ein Nachteil sein. Empathische Menschen verstehen und fühlen den Schmerz anderer tief, aber sie haben möglicherweise Schwierigkeiten, Aggressoren entgegenzutreten, aus Furcht, auch deren Gefühle zu verletzen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span>Präventionsstrategien</span></h2>
<ol start="1">
<li><span><strong>Selbstwert stärken: </strong></span><span>Jugendliche sollten Programme und Übungen nutzen, die das Selbstbewusstsein stärken. Aktivitäten, die persönliches Wachstum und Gesundheit fördern, wie Sport, Hobbys oder soziale Clubs, können helfen, das Selbstwertgefühl zu erhöhen.</span></li>
</ol>
<ol start="2">
<li><span><strong>Soziale Fähigkeiten trainieren: </strong>Kommunikations-</span><span> und Konfliktbewältigungsfähigkeiten sollten durch Rollenspiele und Gruppendiskussionen gefördert werden. Dies hilft, durchsetzungsfähiger zu werden und besser auf Mobbing-Situationen zu reagieren.</span></li>
</ol>
<ol start="3">
<li><span><strong>Netzwerke aufbauen: </strong>Aktivitäten</span><span>, die soziale Bindungen fördern, sind wichtig. Personen sollten ermutigt werden, Freundschaften zu pflegen und Unterstützungssysteme aufzubauen, sei es durch Schulprojekte, Vereine oder <a href="https://netz-familie.ch/foren/jugendforum/" target="_blank" rel="noopener">Online-Communities</a>.</span></li>
</ol>
<h2> </h2>
<h2><span>Interventionsstrategien</span></h2>
<ol start="1">
<li><span><strong>Frühe Zeichen erkennen: </strong>Jugendliche</span><span> sollten geschult werden, um die frühen Anzeichen von Mobbing zu erkennen. Änderungen im Verhalten, Rückzug oder plötzlicher Leistungsabfall können Indikatoren sein.</span></li>
</ol>
<ol start="2">
<li><span><strong>Sichere Kommunikationswege bieten: </strong>Schulen</span><span> und Arbeitsplätze sollten anonyme Meldesysteme bereitstellen, um Mobbing-Vorfälle sicher zu melden. Dies ermöglicht den Opfern, Hilfe zu suchen, ohne Angst vor Vergeltung haben zu müssen.</span></li>
</ol>
<ol start="3">
<li><span><strong>Beratung und Therapie: </strong><a href="https://netz-familie.ch/lebenshilfe/" target="_blank" rel="noopener">Professionelle</a></span><span><a href="https://netz-familie.ch/lebenshilfe/" target="_blank" rel="noopener"> Unterstützung</a> durch Schulberater, Therapeuten oder Psychologen kann helfen, emotionale Schäden zu überwinden und langfristige Bewältigungsstrategien zu entwickeln.</span></li>
</ol>
<h2> </h2>
<h2><span>Schlussfolgerung</span></h2>
<p><span>Durch das Verständnis der Persönlichkeitsmerkmale, die Personen anfälliger für Mobbing machen, können wir präventive und interventionistische Maßnahmen ergreifen, um Mobbing zu verhindern und zu bekämpfen. Die Förderung von Selbstwertgefühl, die Entwicklung sozialer Fähigkeiten und der Aufbau starker Unterstützungsnetzwerke sind entscheidende Schritte, um sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen zu helfen, Mobbing-Situationen besser zu bewältigen und sich dagegen zu schützen.</span></p>
<p>Besuche unsere ausführlichen Ratgeber zum Thema Mobbing hier:</p>
<ul>
<li><a href="https://netz-familie.ch/mobbing/">Mobbing verstehen: Warum Menschen andere verletzen</a></li>
<li><a href="https://netz-familie.ch/mobbing-an-schulen/">Mobbing an Schulen – Lösungswege</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ben<em>K</em></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/">Gewalt und Mobbing</category>                        <dc:creator>Ben</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/warum-werde-ich-immer-wieder-zum-mobbing-opfer-ratgeber-fuer-jugendliche/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Gewaltfantasien bei Jugendlichen - Was ist das?</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/gewaltfantasien-bei-jugendlichen-was-ist-das/</link>
                        <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 08:07:56 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Gewaltfantasien bei Jugendlichen - Was ist das?
Hallo! Du hast bestimmt schon mal von Gewaltfantasien gehört oder vielleicht sogar selbst welche gehabt. Keine Sorge, das ist ein Thema, über...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h1><span>Gewaltfantasien bei Jugendlichen - Was ist das?</span></h1>
<p><span>Hallo! Du hast bestimmt schon mal von Gewaltfantasien gehört oder vielleicht sogar selbst welche gehabt. Keine Sorge, das ist ein Thema, über das man sprechen sollte. In diesem Ratgeber erfährst du, was es damit auf sich hat, warum sie entstehen und wie du damit umgehen kannst.</span></p>
<h2><span>Was sind Gewaltfantasien?</span></h2>
<p><span>Gewaltfantasien sind gedankliche Vorstellungen, in denen man sich vorstellt, jemandem Schaden zuzufügen oder jemanden zu verletzen. Solche Gedanken können sehr beängstigend und verwirrend sein, besonders wenn man nicht weiß, warum man sie hat oder was man damit anfangen soll.</span></p>
<h2><span>Warum entstehen Gewaltfantasien?</span></h2>
<p><span>Es gibt viele Gründe, warum man Gewaltfantasien entwickeln kann:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Stress und Druck:</strong></span><span> Wenn du unter viel Stress stehst oder dich unter Druck gesetzt fühlst, kann das zu solchen Gedanken führen. Dein Gehirn sucht nach einem Ventil, um den inneren Druck abzubauen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Wut und Frustration:</strong></span><span> Wenn du oft wütend oder frustriert bist, kann sich diese Energie in Gewaltfantasien entladen. Es ist eine Art, deine Gefühle zu verarbeiten.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Medienkonsum:</strong></span><span> Gewalttätige Inhalte in Filmen, Videospielen oder im Internet können einen Einfluss auf deine Gedankenwelt haben. Was du siehst, kann deine Fantasien anregen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Mangelnde Bewältigungsstrategien:</strong></span><span> Wenn du nicht gelernt hast, mit negativen Gefühlen umzugehen, können Gewaltfantasien eine Art sein, deinen inneren Konflikt zu lösen.</span></li>
</ul>
<h2> </h2>
<h2><span>Sind Gewaltfantasien normal?</span></h2>
<p><span>Ja, bis zu einem gewissen Grad sind Gewaltfantasien normal und weit verbreitet. Viele Jugendliche und auch Erwachsene haben solche Gedanken hin und wieder. Es bedeutet nicht automatisch, dass du ein gewalttätiger Mensch bist oder dass du diese Fantasien in die Tat umsetzen wirst.</span></p>
<h2><span>Wann sollte ich mir Sorgen machen?</span></h2>
<p><span>Gewaltfantasien werden problematisch, wenn:</span></p>
<ul>
<li><span>Du diese Gedanken sehr häufig hast und sie deinen Alltag beeinflussen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span>Du beginnst, Pläne zu schmieden, um diese Fantasien umzusetzen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span>Du Schwierigkeiten hast, zwischen Fantasie und Realität zu unterscheiden.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span>Du dich von deinen Fantasien erdrückt oder kontrolliert fühlst.</span></li>
</ul>
<p> </p>
<p><span>In solchen Fällen ist es wichtig, Hilfe zu suchen, um besser mit deinen Gedanken umzugehen.</span></p>
<h2><span>Wie kann ich mit Gewaltfantasien umgehen?</span></h2>
<p><span>Hier sind einige Tipps, wie du Gewaltfantasien besser bewältigen kannst:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Sprich darüber:</strong></span><span> Finde jemanden, dem du vertraust, und sprich offen über deine Gedanken. Das kann ein Freund, ein Familienmitglied oder ein Lehrer sein. Manchmal hilft es schon, die Gedanken laut auszusprechen, um sie besser zu verstehen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Schreibe es auf:</strong></span><span> Führe ein Tagebuch, in dem du deine Gedanken und Gefühle festhältst. Das hilft, sie aus deinem Kopf zu bekommen und auf Papier zu ordnen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Suche Ablenkung:</strong></span><span> Lenke dich ab, wenn du merkst, dass die Gewaltfantasien überhandnehmen. Mach Sport, lies ein Buch oder geh spazieren. Bewegung und frische Luft können Wunder wirken.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Übe Entspannungstechniken:</strong></span><span> Techniken wie Meditation, Atemübungen oder Yoga können dir helfen, innerlich ruhiger zu werden und stressige Gedanken loszulassen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Hol dir professionelle Hilfe:</strong></span><span> Wenn die Fantasien dich sehr belasten, scheue dich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ein Psychologe oder eine Beratungsstelle kann dir Techniken beibringen, wie du besser mit deinen Gedanken umgehen kannst.</span></li>
</ul>
<h2> </h2>
<h2><span>Erfahrungsberichte</span></h2>
<p><span>Manchmal hilft es, die Erfahrungen anderer zu lesen, um sich weniger allein zu fühlen. Hier sind zwei Geschichten von Jugendlichen, die gelernt haben, mit ihren Gewaltfantasien umzugehen.</span></p>
<p><span><strong>Lukas, 16 Jahre: </strong></span><span>"Ich hatte oft Gewaltfantasien, besonders nachdem ich mich in der Schule ausgeschlossen fühlte. Es hat mir geholfen, mit einem Schulberater darüber zu sprechen. Er hat mir gezeigt, wie ich meine Wut in konstruktivere Bahnen lenken kann. Jetzt mache ich regelmäßig Sport, um den überschüssigen Stress abzubauen."</span></p>
<p><span><strong>Sarah, 15 Jahre: </strong></span><span>"Meine Gewaltfantasien haben mir viel Angst gemacht. Ich dachte, mit mir stimmt etwas nicht. Dann habe ich mit meiner besten Freundin darüber gesprochen. Sie war sehr verständnisvoll und hat mir geraten, mich an eine Beratungsstelle zu wenden. Heute weiß ich, dass es okay ist, solche Gedanken zu haben, solange man sie nicht auslebt."</span></p>
<h2><span>Wichtige Kontakte</span></h2>
<p><span>Es ist immer eine gute Idee, zu wissen, an wen man sich wenden kann, wenn man Hilfe braucht. Hier sind einige Anlaufstellen:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Beratungsstellen:</strong></span><span> Viele Städte und Gemeinden bieten kostenlose Beratungsdienste an. Such online nach einer Beratungsstelle in deiner Nähe.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Telefonische Unterstützung:</strong></span><span> Hier finden Kinder und Jugendliche telefonische Hilfe, auch per WhatsApp: <a href="https://www.147.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.147.ch</a>.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Online-Beratung:</strong></span><span> Es gibt viele Plattformen, die Online-Beratung für Jugendliche anbieten. Eine davon ist zum Beispiel <a href="https://netz-familie.ch/lebenshilfe/" target="_blank" rel="noopener">netz-familie.ch</a>, wo du dich anonym beraten lassen kannst.</span></li>
</ul>
<h2> </h2>
<h2><span>Schlussgedanken</span></h2>
<p><span>Gewaltfantasien können sehr beängstigend sein, aber du bist nicht allein. Viele Jugendliche haben ähnliche Gedanken. Wichtig ist, dass du weißt, wie du damit umgehst, und dass du dir Hilfe suchst, wenn du sie brauchst. Sprich darüber, schreibe deine Gedanken auf und übe Entspannungstechniken. Und denk immer daran: Es ist okay, Hilfe anzunehmen.</span></p>
<p><span>Wenn du Fragen hast oder jemanden zum Reden brauchst, zögere nicht, eine der genannten Anlaufstellen zu kontaktieren. Dein Wohlbefinden ist wichtig, und es gibt viele Menschen, die bereit sind, dir zu helfen. Bleib stark und pass auf dich auf!</span></p>
<p>Hier noch ein hilfreicher Web-Link: <a href="https://netz-familie.ch/jugendgewalt-an-schulen/" target="_blank" rel="noopener">https://netz-familie.ch/jugendgewalt-an-schulen/</a></p>
<p><span>Ben</span><span><i>K</i></span></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/">Gewalt und Mobbing</category>                        <dc:creator>Ben</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/gewaltfantasien-bei-jugendlichen-was-ist-das/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Cybermobbing an der Schule - Ein Ratgeber für betroffene Schüler</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/cybermobbing-an-der-schule-ein-ratgeber-fuer-betroffene-schueler/</link>
                        <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 12:40:09 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo! Wenn Du diesen Ratgeber liest, erlebst Du möglicherweise gerade Cybermobbing oder kennst jemanden, der davon betroffen ist. Keine Sorge, Du bist nicht allein. Cybermobbing ist ein ern...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Hallo! Wenn Du diesen Ratgeber liest, erlebst Du möglicherweise gerade Cybermobbing oder kennst jemanden, der davon betroffen ist. Keine Sorge, Du bist nicht allein. Cybermobbing ist ein ernstes Problem, aber es gibt Wege, wie Du Dich schützen und Hilfe holen kannst. Hier wollen wir darüber sprechen, was Cybermobbing ist, wie man es erkennt, und was Du tun kannst, um Dich zu schützen.</span></p>
<h2><span>Was ist Cybermobbing?</span></h2>
<p><span>Cybermobbing bedeutet, dass jemand das Internet, soziale Medien, Chats oder andere digitale Kommunikationsmittel nutzt, um eine andere Person zu belästigen, zu bedrohen oder fertigzumachen. Es passiert oft anonym, was es schwer macht herauszufinden, wer dahintersteckt. Formen von Cybermobbing können sein: gemeine Nachrichten oder Kommentare, peinliche Fotos oder Videos, Gerüchte verbreiten oder jemanden aus Online-Gruppen ausschließen.</span></p>
<h2><span>Wie erkennt man Cybermobbing?</span></h2>
<p><span>Hier sind einige Anzeichen, die darauf hindeuten können, dass Du oder ein Freund von Cybermobbing betroffen ist:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Fiese Kommentare oder Nachrichten:</strong></span><span> Blöde oder gemeine Nachrichten in Chats oder sozialen Medien.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Unangemessene Bilder oder Videos:</strong></span><span> Peinliche oder unangemessene Inhalte, die ohne Deine Zustimmung veröffentlicht wurden.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Ausschluss aus Gruppen:</strong></span><span> Ausgrenzung oder Ausschluss aus Online-Gruppen oder Chats.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Gerüchte und Lügen:</strong></span><span> Verbreitung von falschen oder verletzenden Informationen über Dich.</span></li>
</ul>
<h2> </h2>
<h2><span>Was kannst Du tun?</span></h2>
<p><span>Wenn Du Cybermobbing erlebst, gibt es konkrete Schritte, die Du unternehmen kannst:</span></p>
<ol start="1">
<li><span><strong>Rede darüber:</strong></span><span> Es ist wichtig, dass Du mit jemandem sprichst, dem Du vertraust. Das kann ein Freund, ein Familienmitglied oder ein Lehrer sein. Sie können Dir helfen, die Situation zu bewältigen und gemeinsam Lösungen zu finden.</span></li>
</ol>
<ol start="2">
<li><span><strong>Sichere Beweise:</strong></span><span> Bewahre Beweise für das Cybermobbing auf, wie z.B. Screenshots von Nachrichten, Kommentaren oder Posts. Diese Beweise können später wichtig sein, wenn Du das Mobbing melden möchtest.</span></li>
</ol>
<ol start="3">
<li><span><strong>Blockiere die Mobber:</strong></span><span> Die meisten sozialen Medien und Chat-Apps bieten Funktionen an, mit denen Du Leute blockieren kannst. Nutze diese, um Dich vor weiteren Belästigungen zu schützen.</span></li>
</ol>
<ol start="4">
<li><span><strong>Melde das Mobbing:</strong></span><span> Viele Plattformen haben Meldefunktionen, um unerwünschtes Verhalten zu melden. Zögere nicht, diese zu nutzen. Cybermobbing verstößt gegen die Benutzerrichtlinien der Plattformen und kann Konsequenzen für die Mobber haben.</span></li>
</ol>
<ol start="5">
<li><span><strong>Vermeide Vergeltung:</strong></span><span> So schwer es auch sein mag, versuche nicht, es den Mobbern auf gleiche Weise heimzuzahlen. Das kann die Situation verschlimmern und Dich selbst in Schwierigkeiten bringen.</span></li>
</ol>
<ol start="6">
<li><span><strong><a href="https://netz-familie.ch/notfalladressen-schweiz/" target="_blank" rel="noopener">Suche professionelle Hilfe</a>:</strong></span><span> Wenn die Situation sehr belastend ist, solltest Du professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Beratungsgespräche oder eine psychologische Unterstützung können sehr hilfreich sein.</span></li>
</ol>
<h2> </h2>
<h2><span>Tipps zum Schutz vor Cybermobbing</span></h2>
<ul>
<li><span><strong>Datenschutz-Einstellungen:</strong></span><span> Achte darauf, wie viel Du in sozialen Medien von Dir preisgibst. Verwende die Datenschutz-Einstellungen, um Deine Profile und Beiträge zu schützen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Sei vorsichtig mit Freundschaftsanfragen:</strong></span><span> Akzeptiere nur Freundschaftsanfragen von Leuten, die Du auch im echten Leben kennst und denen Du vertraust.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Denk nach, bevor Du postest:</strong></span><span> Überlege immer, bevor Du etwas postest. Was einmal online ist, kann sich schnell verbreiten und ist schwer zu löschen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Verwende sichere Passwörter:</strong></span><span> Schütze Deine Accounts mit sicheren Passwörtern und teile diese nie mit anderen.</span></li>
</ul>
<h2> </h2>
<h2><span>Umgang mit den Gefühlen</span></h2>
<p><span>Cybermobbing kann sehr belastend sein und eine Reihe von Gefühlen auslösen, wie Wut, Angst, Traurigkeit oder Verzweiflung. Es ist wichtig, dass Du auf Dich achtest:</span></p>
<ul>
<li><span><strong>Sprich über Deine Gefühle:</strong></span><span> Rede mit Freunden oder der Familie über das, was Du erlebst. Es kann sehr erleichternd sein, die eigenen Sorgen zu teilen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Lenk Dich ab:</strong></span><span> Suche nach Aktivitäten, die Dir Spaß machen und Dich auf andere Gedanken bringen können. Das kann ein Hobby, Sport oder einfach ein guter Film sein.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span><strong>Bau ein Unterstützungsnetzwerk auf:</strong></span><span> Halte Dich an Leute, die Dich unterstützen und bei denen Du Dich wohlfühlst. Ein starkes Netzwerk kann Dir helfen, besser mit der Situation umzugehen.</span></li>
</ul>
<h2> </h2>
<h2><span>Warum Cybermobbing niemandem hilft</span></h2>
<p><span>Es ist wichtig zu verstehen, dass Cybermobbing nicht nur für das Opfer schädlich ist, sondern auch die Mobber langfristig negative Konsequenzen erleiden können. Junge Menschen, die mobben, tun das oft aus Unsicherheit oder eigenen Problemen heraus. Sie riskieren, soziale und rechtliche Konsequenzen zu erfahren, und schaden ihrem eigenen Ruf.</span></p>
<h2><span>Schlusswort</span></h2>
<p><span>Cybermobbing ist ein ernstes Problem, aber keiner muss alleine damit umgehen. Es ist wichtig, frühzeitig zu handeln und sich Hilfe zu holen. Denke daran, dass es immer Leute gibt, die Dich unterstützen möchten. Zusammen können wir das Cybermobbing bekämpfen und eine sicherere Online-Welt schaffen.</span></p>
<p><span>Du bist stärker, als Du denkst, und es gibt Hilfe und Lösungen für Deine Situation. Bleib mutig und zögere nicht, den ersten Schritt zu machen, um Hilfe zu bekommen. Gemeinsam können wir das durchstehen.</span></p>
<p>Viel Kraft wünscht Dir</p>
<p>Ben<em>K</em> vom Berater-Team netz-familie.ch</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/">Gewalt und Mobbing</category>                        <dc:creator>Ben</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/cybermobbing-an-der-schule-ein-ratgeber-fuer-betroffene-schueler/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Gewalt - darüber sprechen tut gut!</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/gewaltbereitschaft-macht-unfrei/</link>
                        <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 10:18:57 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Die verschieden Formen von Gewalt sind uns allen sicherlich in der oder anderen Form in unserem eigenen Leben schon begegnet. Letzthin hat jemand behauptet physische Gewalt sei weniger drama...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die verschieden Formen von Gewalt sind uns allen sicherlich in der oder anderen Form in unserem eigenen Leben schon begegnet. Letzthin hat jemand behauptet physische Gewalt sei weniger dramatisch als psychische. Da beispielsweise bei Schlägen die Gewalt nur so lange andaure, wie sie auch angewandt werde; hingegen bei der psychischen Gewalt, z.B. bei ständigen Bedrohungen, die Gewalt ununterbrochen möglicherweise über einen sehr langen Zeitraum andaure. - Diese Erklärung zeigt mir, dass die Bewertung, welche Gewalt als schrecklicher Erlebt wird, stets mit der Perspektive der betroffenen Opfer zusammenhängt. </p>
<p>Meines Erachtens kann man die physische wie die psychische Gewalt nicht in ein solches Bewertungsschema hineinpressen, da persönlich erlebte Gewalt nie vergleichbar ist. Beide Arten von Gewalt lösen bei den betroffenen Opfern Schreckensphantasien aus, die man am liebsten als etwas "Nichtgeschehenes" verdrängen möchte. Da die Szenen der Gewalterlebnisse auch nach dem Ereignis in der Erinnerung wirklichkeitsnah oder bruchstückhaft immer wieder durchgelebt werden müssen, graben sie sich immer tiefer in unser Unterbewusstsein ein.</p>
<p>Denken wir hierzu einmal zurück in unsere eigene Kindheit, und wir werden alsbald eine Erinnerung aufzählen können, die uns in irgendeiner Art negativ bis zum heutigen Tag geprägt hat. Gerade solche Ereignisse, die wir in den Kinderjahren erleben, besser gesagt erdulden mussten, beeinflussen die Art des Erleben bis weit in unser Erwachsenenalter.</p>
<p>Dann gibt es den Umstand der Verdrängung, wo unser Inneres versucht, schreckliche Erlebnisse aus unserer bewussten Erinnerung herauszuhalten, damit wir als Person weiterhin in der Gesellschaft gut funktionieren können. </p>
<p>Ebenfalls von Bedeutung ist das Schuldgefühl, das viele Opfer von Gewalttaten mit sich herumtragen. Denn viele Fragen bleiben nach einer erduldeten Gewalttat für einen ungeklärt: Warum wurde ich Opfer? War ich einfach zur falschen Zeit am falschen Ort? Trage ich wegen meinem Verhalten irgendwie Mitschuld an der erlebten Gewalttat? Hatte ich einfach Pech in die falsche Familie hineingeboren worden zu sein? - Alles offene Fragen, die auch von den Betroffenen selber nicht einfach so beantwortet werden können. Eine grundlegende Antwort für all diese Fragen gibt es trotzdem: Die Schuld bezüglich der Tat der Gewaltanwendung liegt stets beim Anwender der Gewalt, dem Täter und nicht beim Opfer! Ausnahmen sind dort anzuerkennen, wo Gewalt als letztes Mittel zum Selbstschutz angewendet wird, im Sinne einer Notlage (Notwehr). </p>
<p>Und nun noch zum heiklen Thema "Gewalt in der Kindererziehung": Gewalt als Erziehungsmittel ist in vielen Gesellschaftsformen immer noch akzeptiert - zwar nicht mehr so offensichtlich, doch meist versteckt im Schutze des Rechts auf familiäre Privatsphäre. Auch in der unsrigen westlichen Gesellschaft ist diese Problematik immer noch vorhanden, auch wenn langsam in allen Gesellschaftsschichten ein diesbezügliches Umdenken stattfindet.</p>
<p>Für alle Kinder und Jugendliche, die in irgendeiner Form von Gewalt zu Hause, in der Schule oder am Ausbildungsplatz betroffen sind, ist es ungemein wichtig, Unterstützung z.B. bei Fachstellen zu suchen, damit die entsprechende Gewaltanwendung ein Ende finden kann. Mit jemanden über das erlebte Unrecht zu sprechen, ist ein wichtiger Schlüssel, um solche Gewaltsspiralen zu stoppen.</p>
<p>"<em>Mut tut gut!"</em></p>
<p> </p>
<p><em><strong>Hier habe ich für Dich ein paar weiterführende Links, die Dir helfen können:</strong></em></p>
<ul>
<li><em>Büchertipps zum Thema "<a href="https://netz-familie.ch/buecher-gewalt/" target="_blank" rel="noopener">Gewalt gegen Kinder und Jugendliche</a>"</em></li>
</ul>
<br />
<ul>
<li><em><a href="https://netz-familie.ch/notfalladressen-schweiz/" target="_blank" rel="noopener">Notfalladressen, inkl. Beratungsstellen speziell auch für Kinder und Jugendliche</a></em></li>
</ul>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/">Gewalt und Mobbing</category>                        <dc:creator>Ben</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/gewaltbereitschaft-macht-unfrei/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Mobbing als Mittel um sich selber besser zu fühlen</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/mobbing-als-mittel-um-sich-selber-besser-zu-fuehlen/</link>
                        <pubDate>Thu, 23 May 2024 09:06:40 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Das Ziel des Mobbers, also des Täters, ist es, seine Interessen auf perfide, also gemeine Weise, beim Opfer durchzusetzen.
Er findet es legitim, jemanden zu mobben, damit er, der Mobber, si...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel des Mobbers, also des Täters, ist es, seine Interessen auf perfide, also gemeine Weise, beim Opfer durchzusetzen.</p>
<p>Er findet es legitim, jemanden zu mobben, damit er, der Mobber, sich vordergründig besser fühlen kann. Der Mobber sieht sich zudem in seinen Machenschaften immer wieder darin bestätigt, dass die Macht, die er über das Mobbingopfer ausübt unmittelbar Wirkung zeigt. Der Täter labt sich an den kleinsten Verunsicherungsreaktionen des Opfers, z.B. der Gemobbte senkt verunsichert den Blick, wenn z.B. der Täter ihn im Schulflur begegnet. </p>
<p>Das Umfeld, ein Teil der Klassenkameraden schweigen dazu, der andere macht aktiv mit beim Verunglimpfen des Opfers. Dem Täter signalisiert dies, dass er mit seinen Machenschaften Erfolg hat und meist noch im Klassenverband an Ansehen gewinnt. Es entsteht ein Teufelskreis. Man könnte sarkastisch sagen, der Erfolg gibt ihm recht.</p>
<p>Doch dieser Teufelskreis kann durchbrochen werden: solche Verhaltensweisen brauchen unbedingt eine klare Antwort!</p>
<ul>
<li>der Täter muss identifiziert werden (wer ist der Mobber?)</li>
<li>der Täter muss von Klassenkameraden, Lehrer, Eltern auf Vorfälle unverhohlen angesprochen werden, mit der klaren Rückmeldung, dass dies nicht geht. Mobber, die kein Publikum mehr haben, auch keine schweigenden Unterstützer, fühlen sich alsbald in ihrer Position geschwächt und haben Angst um ihr eigens Image. Denn den Mobbern fehlt es grundsätzlich an innerer Stärke. Ihr Selbstbewusstsein ist überaus stark abhängig von andern.</li>
</ul>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/">Gewalt und Mobbing</category>                        <dc:creator>Ben</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/mobbing-als-mittel-um-sich-selber-besser-zu-fuehlen/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Kolleg macht Mobbing - was tun?</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/kolleg-macht-mobbing-was-tun/</link>
                        <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 13:26:46 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich habe ein Kolleg die macht Mobbing er hat eine Wut auf eine andere Person in der Klasse und macht ihr das Leben zur Hölle was soll ich tun ??????????Bitte antwortet mir ich bin für jede A...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Ich habe ein Kolleg die macht Mobbing er hat eine Wut auf eine andere Person in der Klasse und macht ihr das Leben zur Hölle was soll ich tun ??????????</span><br /><span>Bitte antwortet mir ich bin für jede Antwort dankbar 👍 </span></p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/">Gewalt und Mobbing</category>                        <dc:creator>Benjaminox14</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/kolleg-macht-mobbing-was-tun/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Mobbing: was ist das?</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/mobbing-was-ist-das/</link>
                        <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 19:40:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[hallo
Ich habe eine Definition von Mobbing aus Wikipedia herauskopiert:
Im soziologische Sinne beschreibt Mobbing oder Mobben psychische Gewalt, die durch das wiederholte und regelmäßige, ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>hallo</p>
<p>Ich habe eine Definition von Mobbing aus Wikipedia herauskopiert:</p>
<p>Im<span> soziologische</span><span> </span>Sinne beschreibt<span> </span><strong>Mobbing</strong><span> </span>oder<span> </span><strong>Mobben</strong><span> </span>psychische Gewalt, die durch das wiederholte und regelmäßige, vorwiegend seelische<span> Schikanieren</span>, Quälen und Verletzen <sup id="cite_ref-1" class="reference"></sup>eines einzelnen Menschen durch eine beliebige Gruppe von Personen oder durch eine einzelne Person in überlegener Position definiert ist. Zu den typischen Mobbinghandlungen gehören u. a.<span> </span>Demütigungen, Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen, Zuweisung sinnloser Aufgaben und anderweitiger<span> Machtmissbrauch</span>,<span> Gewaltandrohung</span>, soziale<span> Exklusion</span><span> </span>oder eine fortgesetzte, unangemessene Kritik an einer natürlichen Person oder ihrem Tun,<sup id="cite_ref-LeymannLIPT1996_2-0" class="reference"></sup><span> </span>die einer<span> Tyrannei </span>bzw. einem<span> unmenschlich</span>-rücksichtslosen Umgang gleichkommt.</p>
<p>Mobbing kann z. B. erfolgen in der Familie, in einer<span> Peergroup</span>, in der Schule, am Arbeitsplatz, in<span> Vereine</span>, in Wohneinrichtungen (Heimen) oder Gefängnissen,<sup id="cite_ref-Eriksson2001_3-0" class="reference"></sup><span> </span>in Wohnumfeldern (Nachbarschaften) oder im Internet (Cyber-Mobbing).</p>
<p>Die gesundheitlich-ökonomischen Aspekte und Folgeschäden von Mobbing gelten als enorm und sorgen alleine in der deutschen Wirtschaft für jährliche Ausfälle in Milliardenhöhe.<sup id="cite_ref-4" class="reference"></sup><span> </span>Gerade im Gegensatz zur im westlichen Kulturkreis weitgehend tabuisierten physischen Gewalt, wird verbale Gewalt und Mobbing weniger ernst genommen, und nimmt auch im populärgültigen Diskurs nur eine untergeordnete Rolle ein.</p>
<p>Ich finde dass viele Leute, die unter einer psychische Belastung leiden Mobbing früher erlebt haben. Es ist wirklich schlimm!</p>
<p> </p>
<p>Was meint ihr dazu? Kennt ihr Betroffene oder habt ihr selber sowas erlebt?</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/">Gewalt und Mobbing</category>                        <dc:creator>Amira</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/gewalt-und-mobbing/mobbing-was-ist-das/</guid>
                    </item>
							        </channel>
        </rss>
		