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									Schweizer Community | netz-familie.ch - Neueste Beiträge				            </title>
            <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/</link>
            <description>Werde Teil der netz-familie.ch Community: Diskutiere, teile Erfahrungen und finde Unterstützung für Schule, Familie, Alltag und Jugendthemen.</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Sat, 22 Aug 2026 19:08:32 +0000</lastBuildDate>
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            <ttl>60</ttl>
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                        <title>RE: Wenn Lehrpersonen Sarkasmus als Erziehungsmittel einsetzen - Was Du darüber wissen solltest</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/kummerbox-fuer-schueler/wenn-lehrpersonen-sarkasmus-als-erziehungsmittel-einsetzen-was-du-wissen-solltest/#post-376</link>
                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:40:51 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich glaube, gerade in der Schule merkt man ziemlich schnell, dass ein „war doch nur Spaß“ für die betroffene Person ganz anders ankommen kann. Ich hatte auch schon Situationen, bei denen ers...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="11" data-end="477">Ich glaube, gerade in der Schule merkt man ziemlich schnell, dass ein „war doch nur Spaß“ für die betroffene Person ganz anders ankommen kann. Ich hatte auch schon Situationen, bei denen erst alle gelacht haben und danach war es plötzlich ziemlich still, weil man gemerkt hat, dass der Spruch doch getroffen hat. Seitdem achte ich bei sowas etwas mehr darauf, ob die Person selbst mitlacht oder nur so tut. Sarkasmus kann lustig sein, aber eben nicht immer für alle.<span class="PDq2pG_selectionAnchor" aria-hidden="true"></span></p>
<p data-start="479" data-end="489"> </p>]]></content:encoded>
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                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/kummerbox-fuer-schueler/wenn-lehrpersonen-sarkasmus-als-erziehungsmittel-einsetzen-was-du-wissen-solltest/#post-376</guid>
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				                    <item>
                        <title>Antwort auf: Übergabezeit nach Trennung – 18.30 Uhr oder 21 Uhr? Was ist besser für ein 8 Monate altes Baby?</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/lebensfragen/uebergabezeit-nach-trennung-18-30-uhr-oder-21-uhr-was-ist-besser-fuer-ein-8-monate-altes-baby/#post-375</link>
                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:04:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo KeyuBei einem 8 Monate alten Baby würde ich mich bei der Übergabe möglichst am gewohnten Tages- und Schlafrhythmus eurer Tochter orientieren. In diesem Alter brauchen Babys insgesamt e...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Keyu<br /><br />Bei einem 8 Monate alten Baby würde ich mich bei der Übergabe möglichst am gewohnten Tages- und Schlafrhythmus eurer Tochter orientieren. In diesem Alter brauchen Babys insgesamt etwa 12–16 Stunden Schlaf innerhalb von 24 Stunden, wobei sich der genaue Rhythmus von Kind zu Kind unterscheidet.<br /><br />Wenn eure Tochter beispielsweise gegen 19 oder 20 Uhr müde wird und ihre Abendroutine beginnt, spricht einiges für eine frühere Übergabe gegen 18.30 Uhr. So bleibt noch Zeit, dass sie bei dem Elternteil, bei dem sie anschliessend schläft, in Ruhe ihre gewohnte Abendroutine durchlaufen kann.<br /><br />Eine Übergabe um 21 Uhr wäre dagegen eher ungünstig, wenn sie zu diesem Zeitpunkt normalerweise bereits schläft. Eine Änderung der Schlafroutine wie beispielsweise durch eine längere Autofahrt oder auch nur durch das erneutes Aufwecken können ein Baby unnötig aufregen oder auch übermüden.<br /><br />Es gibt allerdings auch keine feste Regel, dass 18.30 Uhr für ein 8 Monate altes Baby besser ist. Wenn eure Tochter beispielsweise erst deutlich später schlafen geht und mit einer Übergabe um 21 Uhr gut zurechtkommt, kann auch diese Zeit funktionieren. Entscheidend ist deshalb weniger die Uhrzeit selbst als die Frage: Wie reagiert eure Tochter darauf?<br /><br />Gerade in der jetzigen Übergangsphase nach der Trennung können möglichst ruhige und vorhersehbare Abläufe hilfreich sein. Wenn ihr euch als Eltern wegen dem Zeitpunkt der Übergabe an dem Schlafrhythmus Eurer Tochter orientiert und ihr Eure gewohnten Rituale einzeln möglichst ähnlich weiterführt, kann dies Euerer Tochter zusätzliche Sicherheit geben.<br /><br />Ich würde deshalb zunächst beobachten, wie sie auf die verschiedenen Zeiten reagiert. Wird sie bei einer späten Übergabe regelmässig quengelig, übermüdet oder findet danach schlecht in den Schlaf, wäre das ein deutlicher Hinweis darauf, die Übergabe früher zu legen.<br /><br />Für die konkrete Umgangsregelung bis zum Gerichtsentscheid könnte für Euch zusätzlich eine Familienberatungsstelle hilfreich sein.</p>
<p>Für die Frage 18.30 oder 21 Uhr sollte aber vor allem der tatsächliche Rhythmus eurer kleinen Tochter ausschlaggebend sein – nicht die Frage, welche Uhrzeit für einen der beiden Elternteile praktischer ist.</p>
<p>Ich hoffe, Ihr findet eine für Euch alle passende Lösung.</p>
<p>Viele Grüsse</p>
<p>Paola</p>
<p><em>Online-Beraterin vom Familienportal netz-familie.ch</em></p>]]></content:encoded>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Übergabezeit nach Trennung – 18.30 Uhr oder 21 Uhr? Was ist besser für ein 8 Monate altes Baby?</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/lebensfragen/uebergabezeit-nach-trennung-18-30-uhr-oder-21-uhr-was-ist-besser-fuer-ein-8-monate-altes-baby/#post-374</link>
                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 07:58:26 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich bin frisch getrennt und wir versuchen gerade, feste Besuchs- bzw. Übergabezeiten für unsere 8 Monate alte Tochter zu vereinbaren. Bis das Gericht das Umgangsrecht final festlegt, versuch...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" dir="ltr">Ich bin frisch getrennt und wir versuchen gerade, feste Besuchs- bzw. Übergabezeiten für unsere 8 Monate alte Tochter zu vereinbaren. Bis das Gericht das Umgangsrecht final festlegt, versuchen wir eine Zwischenlösung zu finden, damit unsere Tochter in dieser Zeit beide Elternteile regelmässig sieht. Dabei geht es jetzt konkret um den passenden Übergabezeitpunkt.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" dir="ltr">Meine Ex-Frau und ich sind uns dabei nicht einig, zu welcher Uhrzeit die Übergabe stattfinden sollte. Sie würde die Übergabe gerne auf 21.00 Uhr legen, ich denke, dass eine frühere Zeit – gegen 18.30 Uhr – für unsere Tochter besser passen würde, gerade im Hinblick auf ihren Schlafrhythmus. Ich möchte ihr so viel wie möglich eine altersgerechte Struktur und Routine ermöglichen. </p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" dir="ltr">Deshalb meine Frage: Wie ist die Empfehlung für kleine Kinder bzgl. Tagesrhythmus (Schlafzeiten) und Abendroutine mit empfohlener Schlafzeit? Welche Übergabezeiten haben sich in dem Alter bewährt – auch unter dem Aspekt, Übermüdung und Trennungssituationen (Abschied von einem Elternteil). </p>
<p dir="ltr">Momentan ist eher so, dass sie bei mir um 19.00 Uhr einschläft und ich sie dann um 21:00 Uhr wecke, um dann zur Übergabe rüberzufahren. Meine Ex-Frau sagt, dass ihr 21:00 Uhr besser passen würde, da unsere Tochter bei ihr manchmal auch später schlafen gehen würde.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" dir="ltr">Ich bedanke mich jetzt schon mal über die Hilfestellung und eine Antwort.</p>]]></content:encoded>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: Magersucht – warum ich lieber wenig esse</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/tabuthemen/magersucht-warum-ich-lieber-wenig-esse/#post-373</link>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 07:11:44 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Merci für die Tips. Ja, ich lese im Moment viel über Magersucht und das tut mir gut. Obwohl ich zum Glück nicht so extrem Magersüchtig bin, sagt mir eine gute Freundin, dass ich aufpassen mu...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Merci für die Tips. Ja, ich lese im Moment viel über Magersucht und das tut mir gut. Obwohl ich zum Glück nicht so extrem Magersüchtig bin, sagt mir eine gute Freundin, dass ich aufpassen muss, dass es nicht schlimmer wird. </p>
<p>Aber trotzdem allen einen HappyTag. Juna</p>]]></content:encoded>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: Wenn Lehrpersonen Sarkasmus als Erziehungsmittel einsetzen - Was Du darüber wissen solltest</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/kummerbox-fuer-schueler/wenn-lehrpersonen-sarkasmus-als-erziehungsmittel-einsetzen-was-du-wissen-solltest/#post-372</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 22:28:31 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ehrlich gesagt kannte ich das Wort Sarkasmus vorher gar nicht. &#x1f605;Als ich den Beitrag gelesen habe, musste ich aber direkt an ein paar Situationen in meiner Schule denken. Manchmal mac...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt kannte ich das Wort Sarkasmus vorher gar nicht. &#x1f605;<br /><br />Als ich den Beitrag gelesen habe, musste ich aber direkt an ein paar Situationen in meiner Schule denken. Manchmal machen Lehrpersonen Sprüche und die Klasse lacht darüber, aber die Person, über die der Spruch geht, ist wahrscheinlich gar nicht zum Lachen. Ich glaube, viele Erwachsene denken dann vielleicht, das sei nicht so schlimm oder nur ein Witz. Aber wenn man selbst betroffen ist, fühlt es sich natürlich anders an.<br /><br />Bei uns gab es auch schon Momente, wo jemand von einer Lehrperson blöd angemacht wurde und danach die ganze Stimmung weg war. Das vergisst man irgendwie nicht so schnell.....<br /><br />Danke für den Beitrag. Ich habe heute sogar noch ein neues Wort gelernt. &#x1f604;</p>
<p>Bye Slider</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/"></category>                        <dc:creator>Slider</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: Ein Besuch auf dem Friedhof: Eine Reise durch Gefühle und Erinnerungen</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/virtueller-friedhof/ein-besuch-auf-dem-friedhof-eine-reise-durch-gefuehle-und-erinnerungen/#post-371</link>
                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 21:30:51 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich war ehrlich gesagt erst ein paar Mal auf einem Friedhof.Früher fand ich das immer ziemlich komisch und wollte eigentlich nie hin. Als dann jemand aus meiner Familie gestorben ist, war da...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war ehrlich gesagt erst ein paar Mal auf einem Friedhof.<br />Früher fand ich das immer ziemlich komisch und wollte eigentlich nie hin. Als dann jemand aus meiner Familie gestorben ist, war das aber irgendwie anders. Man steht dort einfach und weiss gar nicht so recht, was man denken oder machen soll. Aber irgendwie tut es trotzdem gut, mal da zu sein und an die Person zu denken.<br /><br />Ich finde auch, dass man dort nicht nur traurig ist. Man erinnert sich manchmal auch an lustige oder schöne Momente. Zumindest ist das bei mir so. Über solche Themen wird sonst nicht so oft gesprochen.</p>
<p>Slider</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/"></category>                        <dc:creator>Slider</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Wenn deine Familie gegen dich ist</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/kummerbox/wenn-deine-familie-gegen-dich-ist/#post-370</link>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 16:47:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Manchmal fühlt es sich zuhause einfach nur noch schwierig an. Als würde alles was du sagst oder machst sofort falsch verstanden werden oder direkt Stress auslösen. Und irgendwann kommt dann ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fühlt es sich zuhause einfach nur noch schwierig an. Als würde alles was du sagst oder machst sofort falsch verstanden werden oder direkt Stress auslösen. Und irgendwann kommt dann dieses Gefühl: „Die sind irgendwie alle gegen mich.“<br /><br />Auch wenn sich das so anfühlt, steckt dahinter oft kein echtes „gegen dich sein“, sondern eher ein Haufen Missverständnisse, alte Konflikte oder einfach viel Druck auf beiden Seiten. Trotzdem macht das natürlich etwas mit dir, wenn man sich zuhause nicht mehr wirklich sicher oder ernst genommen fühlt.<br /><br />Vielleicht hilft es schon ein bisschen, nicht alles direkt auf dich zu beziehen. Erwachsene reagieren manchmal ziemlich heftig, wenn sie überfordert sind oder sich Sorgen machen – auch wenn das für dich im Moment einfach nur unfair rüberkommt.<br /><br />Wenn reden noch irgendwie geht, kann es helfen, ruhig zu sagen, wie es bei dir ankommt, statt direkt in den Streit zu gehen. Also eher sowas wie „Ich fühl mich grad voll nicht verstanden“ als „Ihr seid immer gegen mich“. Klingt banal, aber manchmal kippt die Stimmung dadurch weniger schnell.<br /><br />Und gleichzeitig: Du musst das nicht dauerhaft aushalten, wenn es dich nur noch fertig macht. Dann ist es auch okay, erstmal etwas Abstand zu nehmen – weniger diskutieren, raus aus der Situation, kurz runterkommen. Das heisst nicht, dass alles kaputt ist oder du deine Familie „abschreibst“. Eher, dass du dir selbst kurz Luft verschaffst, damit es nicht noch schlimmer wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Suchst du weitere Informationen zu diesem Thema, dann empfehle ich dir folgenden Artikel:</p>
<p><span style="color: #339966"><em><strong><a style="color: #339966" href="https://netz-familie.ch/kontaktabbruch-familie-jugendliche/">Kontaktabbruch mit der Familie: Letzter Ausweg oder Chance auf einen Neuanfang?</a></strong></em></span></p>
<hr />
<p><br /><br />Und ganz ehrlich: Allein musst du da nicht durch. Es hilft oft schon, mit jemandem von aussen zu reden – Schulsozialarbeit, eine Lehrperson, oder einfach jemand, dem du vertraust. <a href="https://netz-familie.ch/notfalladressen-schweiz/" target="_blank" rel="noopener">Hilfreiche Adressen findest du auch hier!</a><br /><br />Wenn du willst, kannst du auch hier anonym erzählen, was genau bei dir los ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stephan</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/"></category>                        <dc:creator>Redaktion netz-familie.ch</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/kummerbox/wenn-deine-familie-gegen-dich-ist/#post-370</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: Braucht es die Schule überhaupt?</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/verschiedenes-schule/braucht-es-die-schule-ueberhaupt/#post-369</link>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:42:49 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich weiss ehrlich nicht so ganz, was ich davon halten soll. Manchmal nervt Schule extrem – früh aufstehen, Tests, Hausaufgabe, und dann sitzt man da und denkt sich einfach nur: Wofür eigentl...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss ehrlich nicht so ganz, was ich davon halten soll. Manchmal nervt Schule extrem – früh aufstehen, Tests, Hausaufgabe, und dann sitzt man da und denkt sich einfach nur: Wofür eigentlich das Ganze? &#x1f605; Vor allem wenn man Sachen macht, die man später wahrscheinlich nie wieder braucht.<br />Aber komplett ohne Schule… ich weiss auch nicht. Dann würde halt jeder irgendwie nur das lernen, was Zuhause gerade zufällig gemacht wird, und ich glaube das wäre auch ziemlich unfair. Manche würden mega viel lernen, andere fast gar nichts.<br /><br />Was mich eher stört ist, wie Schule gemacht ist. Manchmal geht alles so schnell oder so langsam, dass es für viele einfach nicht passt und für mich auch nicht!. Und oft wird einfach nur auswendig gelernt für die Prüfung und danach ist alles wieder weg.<br />Ich glaube nicht, dass Schule unnötig ist, aber sie müsste halt viel flexibler sein und mehr auf einzelne Schüler eingehen.<br /><br />Keine Ahnung, vielleicht sehe ich das auch falsch, aber so fühlt es sich für mich gerade an.</p>
<p>Slider</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/"></category>                        <dc:creator>Slider</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/verschiedenes-schule/braucht-es-die-schule-ueberhaupt/#post-369</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: Magersucht – warum ich lieber wenig esse</title>
                        <link>https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/tabuthemen/magersucht-warum-ich-lieber-wenig-esse/#post-368</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 06:00:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Liebe JunaDanke, dass du dieses sehr persönliche Thema hier ansprichst. Viele Jugendliche, die mit ihrem Essverhalten kämpfen, behalten ihre Gedanken lange für sich. Deshalb ist es ein wicht...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Juna<br /><br />Danke, dass du dieses sehr persönliche Thema hier ansprichst. Viele Jugendliche, die mit ihrem Essverhalten kämpfen, behalten ihre Gedanken lange für sich. Deshalb ist es ein wichtiger Schritt, darüber zu schreiben und sich mitzuteilen.<br /><br />Beim Lesen deines Beitrags wird deutlich, dass es nicht nur ums Essen geht. Oft stehen hinter dem Wunsch, möglichst wenig zu essen, ganz unterschiedliche Gefühle und Belastungen. Manchmal geht es um Kontrolle, manchmal um Unsicherheit, Stress oder den Umgang mit schwierigen Gedanken. Von aussen ist das oft kaum sichtbar.<br /><br />Wichtig finden wir die Erkenntnis, dass niemand mit solchen Herausforderungen allein bleiben sollte. Je früher man über Sorgen rund um Essen, Gewicht oder das eigene Körperbild spricht, desto besser können Betroffene Unterstützung erhalten. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke.<br /><br />Falls du dich in meinen Schilderungen wiedererkennst oder merkst, dass Essen und Gedanken rund um den Körper immer mehr Raum im Alltag einnehmen, kann es hilfreich sein, mit einer Vertrauensperson, den Eltern, einer Schulsozialarbeit oder einer Fachperson darüber zu sprechen.<br /><br />Wir haben auf netz-familie.ch einen ausführlichen Fachartikel veröffentlicht, der erklärt, wie Essstörungen entstehen können, welche Warnzeichen es gibt und welche Unterstützungsmöglichkeiten für Jugendliche und Familien bestehen:<br /><br /><strong>&#x1f449; Essstörungen bei Jugendlichen: Ursachen, Warnzeichen und Hilfe für Betroffene, Eltern und Angehörige:</strong><br /><strong><a href="https://netz-familie.ch/essstoerung-jugendliche-eltern-ratgeber/" target="_blank" rel="noopener">https://netz-familie.ch/essstoerung-jugendliche-eltern-ratgeber/</a></strong><br /><br />Vielleicht findest du dort Informationen, die dir helfen, deine eigenen Gedanken und Gefühle besser einzuordnen.<br /><br />Danke nochmals für deinen Beitrag und dein Vertrauen. Wir wünschen dir von Herzen alles Gute und hoffen, dass du Menschen an deiner Seite hast, mit denen du offen sprechen kannst.<br /><br />Herzliche Grüsse</p>
<p>Stephan</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://netz-familie.ch/netzfamilie-community/"></category>                        <dc:creator>Redaktion netz-familie.ch</dc:creator>
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                        <title>RE: Warum Menschen andere vorschnell beurteilen: Vorurteile bei Jugendlichen</title>
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                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 06:44:46 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Beim Lesen des Beitrags musste ich sofort daran denken, dass Vorurteile nicht nur bei Jugendlichen ein Thema sind.. Ehrlich gesagt habe ich oft das Gefühl, dass gerade Erwachsene viele Vorur...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Lesen des Beitrags musste ich sofort daran denken, dass Vorurteile nicht nur bei Jugendlichen ein Thema sind.. Ehrlich gesagt habe ich oft das Gefühl, dass gerade Erwachsene viele Vorurteile gegenüber Jugendlichen haben. Wenn irgendwo eine Gruppe Jugendlicher steht, denken manche direkt an Lärm, Probleme oder dass irgendetwas kaput gemacht wird. Dabei unterhalten sich viele einfach nur oder treffen Freunde. Mir ist auch schon aufgefallen, dass Erwachsene oft sagen, Jugendliche würden nur noch am Handy hängen oder hätten keinen Respekt mehr. Ich frage mich dann immer, woher sie das eigentlich wissen wollen, ohne die Personen überhaupt zu kennen!! Klar haben Jugendliche auch Vorurteile, das will ich gar nicht abstreiten. Ich habe selbst schon Leute falsch eingeschätzt und später gemerkt, dass sie ganz anders sind als gedacht. Aber genau deshalb finde ich, dass man nicht immer nur auf Jugendliche zeigen sollte. <strong>Vorurteile haben Menschen jeden Alters</strong>. Am Ende möchte doch jeder zuerst als Person wahrgenommen werden und nicht aufgrund seines Alters, seines Aussehens oder irgendeiner Gruppe, zu der er angeblich gehört. Deshalb sollte man vielleicht einfach etwas vorsichtiger sein, bevor man über andere urteilt.</p>
<p>Slider</p>]]></content:encoded>
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